E-E-A-T: Aussagen belegen

Vier Aspekte
E-E-A-T verbindet Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit). Innerhalb dieses Rahmens ist Vertrauen am wichtigsten. Google
Was Google bewertet
E-E-A-T ist selbst kein einzelner Rankingfaktor. Dieses Arbeitsblatt vergibt keinen Google-Score. Google
Quality Rater beurteilen Googles Suchsysteme; ihre Bewertungen ändern einzelne Rankings nicht direkt. Google
Die Herkunft unterscheiden
Je nach Frage braucht der Leser Fachwissen oder eigene Erfahrung. Gelesene Dokumentation ist keine eigene Werkzeugnutzung. Google
Eigene fiktive Fälle: Werkzeug genutzt → Praxis; Dokumentation gelesen → Recherche; Ablauf erfunden → Fiktion.
Für Rezensionen empfiehlt Google unter anderem Bilder, Links und Messwerte zur Unterstützung der Aussagen. Google

- Praxis
- Recherche
- Fiktion
Eine Aussage dokumentieren
Für eine Aussage: Nachweis eintragen, Reichweite begrenzen, Lücke benennen. Google

- Aussage
- Nachweis
- Reichweite
- Offen
Fiktives Beispiel: Eine gelesene Anleitung beschreibt Einstellungen; sie belegt keine eigene Anwendung. Die tatsächliche Nutzung bleibt ungeprüft. Google
- Aussage
- vorhandener Nachweis
- Fundstelle
- Entstehungsweg
- Reichweite
- offene Lücke
- Verantwortung
- nächste Prüfung
Unbekannte Werte bleiben leer.
Der Content-und-SEO-Bereich ordnet dieses Thema redaktionell ein.
KI und Verantwortung
Unbekannte Verantwortung bleibt leer.
Angemessene KI-Nutzung verstößt nicht gegen Googles Richtlinien; Automatisierung zur Rankingmanipulation verstößt gegen Googles Spamregeln. KI allein erhält keinen Rankingbonus. Google
Google empfiehlt Erstellungsinformationen dort, wo Leser sie vernünftigerweise erwarten. Google Google
Notiere die nächste Prüfung zur offenen Lücke.
Weitere Business-, Marketing- und KI-Themen bündelt Marktdenker.
Quellen
Fragen zum Weiterlesen
Warum verwenden ältere Erklärungen die Abkürzung E-A-T?
Google erläuterte am 15. Dezember 2022 die Ergänzung um Experience. Ältere Erklärungen können sich deshalb auf den vorherigen Stand beziehen.
Sollte die KI selbst als Autor genannt werden?
Google hält eine KI-Verfasserzeile nicht unbedingt für die beste Art, ihre Mitwirkung an einem Inhalt zu erklären.
Braucht jeder Eintrag einer Bestenliste einen eigenen Rezensionsartikel?
Googles Rezensionshinweise empfehlen eine für sich nützliche Rangliste auch bei zusätzlichen Einzelrezensionen. Eine Pflicht zum separaten Artikel für jeden Eintrag nennt diese Empfehlung nicht.